2010
Für Klarinette, Klavier und Streichquartett. Auftrag des deutschen Ensembles
"Maris-Ensemble".
Die Komposition des Sextetts ist inspiriert durch Elemente des rituellen Tanzes bei den Mapuche, den Ureinwohnern Südchiles. Wie bei uns hier in Europa ist
der Tanz bei ihnen zugleich ein Ritual, bei dem Wiederholung eine wichtige Rolle spielt. "Pürún" heißt auf Mapundungun, der Sprache der Mapuche, "Tanz". "Raquis" kommt aus
dem Griechischen ῥάχις und wird im Spanischen unter anderem in der Bedeutung "Rückgrat" verwendet. Dieser außergewöhnliche "Rückgratstanz"
geschieht im Klangkontext einer symmetrischen Harmonie, mit einer kontrastreichen Gestalt, manchmal sehr perkussiv, manchmal sehr sanft.
Für Ensemble.
Für Männerchor. Zu meinem in vier Sprachen geschriebenen gleichnamigen Gedicht. Die Sänger müssen auch selber einen Eigentext schreiben.
Musik für ein Ensemble von 2, 4, 7, 14 oder 28 Interpreten. Mutagiróplanos ist ein struktureller graphischer Spielführer für die Gruppenimprovisation. Das Stück umfasst 28 Stadien und jeder Mitmachende interpretiert die selbe Anzahl Stadien. Die Reihenfolge der Stadien kann sowohl individuell als auch miteinander festgelegt werden. Die Dauer eines jeden Stadiums kann im Voraus fixiert oder improvisiert werden. Die Interpretation der Stadien und der impliziten Struktur ist frei.
In der Transparenz die Bewegung
Lied für Gesang und Klavier. Zu meinem gleichnamigen Gedicht. Uraufgeführt im Juni 2010 in Saarbrücken, Deutschland.
2009
Lied für Gesang und Klavier. Zu meinem gleichnamigen Gedicht. Uraufgeführt im Dezember 2009 in Saarbrücken, Deutschland.
Lied für Gesang und Klavier. Zu meinem gleichnamigen Gedicht. Uraufgeführt im Dezember 2009 in Saarbrücken, Deutschland.
Für 4 Lautsprecher und Publikum. Eine prätentiöse, leichte, surrealistische und kryptische Parodie auf die Ontologie der Musik. Zeit und Raum von ästhetischen Prinzipien unterjocht. Nach meinem Gedicht Ich klinge, ich bin. Uraufgeführt im November 2009 in der Stadtgalerie in Saarbrücken, Deutschland.
Für Klavier und Schlagwerk. Uraufgeführt im Dezember 2009 in Saarbrücken, Deutschland.
Für Klavier. Uraufgeführt im Mai 2009 in Saarbrücken, Deutschland.
2008
Zeitspiel, Raumspiel und Improvisation für Bratsche, E-Gitarre, Cello, Posaune und vorkomponierte 4-kanalige elektroakustische Tonspur. Uraufgeführt im Juni 2008 im Saal "Schlosskirche" des Saarland Museums in Saarbrücken, Deutschland.
2007
Für 8 Geigen. Uraufgeführt im Februar 2008 in Saarbrücken, Deutschland.
Kontrollierte Improvisation und experimentelles Musiktheater für Posaune und 8-kanalige Live-Electronics. Uraufgeführt im Juli 2007 im Saarland Museum in Saarbrücken, Deutschland.
Der Posaunist findet sich von 8 in Echtzeit kontrollierten Lautsprechern umgeben und spielt sein Instrument in der ungewöhnlichsten Art
und Weise. Dabei schauspielert er interaktiv mit der Vielzahl von Audio-Signalen, die aus den Lautsprechern kommen. Der für die Live-Electronics zuständige Musiker
erzeugt eine jedes Mal andere Verräumlichung mit im Voraus aufgenommenem Material und dem während der Vorstellung in Echtzeit aufgenommenen Audio. So wird ein
musikalischer Reichtum in Zeit und Raum gestaltet und dem Publikum bieten sich musikalische Zusammenhänge zum Endecken und Genießen. Das Stück hat fünf Teile:
1. Erwachen (Kindheit)
2. Introspektion (Adoleszenz)
3. Dialog (Junges Erwachsenenalter)
4. Erinnerungen (Erwachsenenalter)
5. Tod (Alter)
2006
Fagottduo für 2 Fagottisten, 2 Fagotte und 1 Kontrafagott. Uraufgeführt im Februar 2007 in Ottweiler, Deutschland. Später im selben Jahr wurde Yunta beim Saarländischen Rundfunk (SR) professionell aufgenommen in Saarbrücken, Deutschland
2005
Für Orgel. Uraufgeführt im Februar 2007 in Saarbrücken, Deutschland.
2004
Für gesampletes Klavier und Rechner. Dieses Stück soll von einem Rechner gespielt werden.
2003
Für Synthesizer, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug.
2001
Für Cembalo. Uraufgeführt 2002 in New York, USA.
2000
Für Gesang, Geige und Klavier. Das Stück wurde 2001 an der Katholischen Universität in Santiago de Chile professionell aufgenommen und später im selben Jahr im Zentrum für Verbreitung der Kultur der selben Universität uraufgeführt. Fárragoparafrástico ist auf der CD Construir, sonar, pensar veröffentlicht worden, eine Aufnahmeproduktion in Zusammenarbeit mit anderen chilenischen Komponisten und mit der finanziellen Förderung des chilenischen Ministerium für Kultur.
Für Klarinettentrio, 2 in B und 1 Bassklarinette. Uraufgeführt 2001 in Santiago de Chile.
1999
Für Vibraphon. Uraufgeführt 1999 in Santiago de Chile.
2006
Eine elektroakustische Arbeit zu dem Kurzfilm "Zwillinge" von Julian Bergheim. Uraufgeführt 2007 in Saarbrücken, Deutschland.
2005
Eine elektroakustische Arbeit zu dem Kurzfilm "Nebensache" von Claudia Stange.